Umgang Lernkontrolle für anerkannte Kurse
Das Steuerungskomitee der OdA Abfall- und Rohstoffwirtschaft hat in seiner ersten Sitzung 2026 beschlossen, dass Lernkontrollen künftig für alle anerkannten Kurse Pflicht sind. Sie stärken den Lernerfolg, geben den Teilnehmenden eine klare Rückmeldung zum Wissensstand und erhöhen die Vergleichbarkeit der Kursbestätigungen. Die Kursanbieter haben bis Ende 2026 Zeit, passende Formen der Lernkontrolle in ihre Kursformate zu integrieren – zum Beispiel als Online-Test, Gruppenarbeit, Präsentation oder Lernkontrolle im Plenum.
Einführung
Lernkontrollen festigen das Gelernte und geben den Teilnehmenden die Möglichkeit, ihr Wissen zu testen. Darum ist unbestritten, dass eine dem Kurs angepasste Lernkontrolle Sinn macht.
Das Steuerungskomitee hat Ende 2025 entscheiden, dass Lernkontrollen für alle von der OdA anerkannten Kurse Pflicht sind.
Umsetzung
In der Bestätigung für die Teilnehmenden soll explizit hingewiesen werden, ob der oder die Teilnehmende den Kurs mit oder ohne bestandene Lernkontrolle absolviert hat. Die Kursanbieter haben bis Ende 2026 Zeit, dies in die einzelnen Kursformate zu integrieren.
Der Punkt Lernkontrolle wird im in der wiederkehrenden Qualitäts-Evaluation (Fachgremium Qualität) integriert und abgehandelt. Die einzelnen Kursanbieter entscheiden selbst, in welcher Form dies je Kurs angepasst umgesetzt werden soll.
Ausführungsgrundsätze zu Lernkontrolle
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Die Lernkontrolle soll dem Kurs und der Zielgruppe angemessen sein (z.B. Sprache oder IT).
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Die Lernkontrolle kann in verschiedene Formen und Intensität durchgeführt werden, z.B. Online-Test, auch Gruppenarbeit, Präsentation, Lernkontrolle im Plenum etc.).
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Die Lernkontrolle kann direkt im Kurs oder auch nach dem Kurs erfolgen.
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Kursanbieter sollen ein «Zertifikat oder Bestätigung Teilnahme» (ohne oder nicht bestandene Lernkontrolle) und «dito erfolgreiche Teilnahme» (mit bestandener Lernkontrolle) oder ähnliche Formulierung anbieten.